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	<title>siamedic.com bLOG</title>
	<subtitle>Medizin & Medizintourismus in Thailand</subtitle>
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	<rights>Copyright (c) 2011, Authors of siamedic.com bLOG</rights>
	
	
	
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		<title>Authentische Thai Küche</title>
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		<updated>2009-10-21T16:48:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-21T16:48:00+01:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Abseits des Medizintourismus soll hier auch mal was für das leibliche Wohl in kulinarischer Form gepostet werden. Die Thematik ist nicht derart offtopic, wie es den Anschein hat.</summary>
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                Abseits des Medizintourismus soll hier auch mal was für das leibliche Wohl in kulinarischer Form gepostet werden. Die Thematik ist nicht derart offtopic, wie es den Anschein hat.Die thailändische Küche zählt mit der japanischen zur gesündesten weltweit. Der würzigen Tom Yam Suppe bescheinigen mittlerweile sogar medizinische Studien eine einzigartige antikarzinogene Wirkung. Und auch viele weitere Zutaten sorgen für die Linderung akuter Symptome. Original <a rel="external" href="http://www.linglom.at" title="original thai cuisine">thailändische Rezepte</a> finden sich bereits zuhauf auch in Deutsch im Internet. Das besondere an <a rel="external" href="http://www.linglom.at" title="Authentische Thai Rezepte">linglom.at</a> ist jedoch, dass die Zubereitung jeder Speise anhand einer bebilderten Anleitung erklärt wird. Dazu gesellt sich ein kleines Kompendium der Zutaten in der thailändischen Küche, das den Einkauf im Asia Shop erleichtern soll.
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		<title>Gefährliche Stammzellentherapie</title>
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		<updated>2008-12-22T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2008-12-22T10:22:00+01:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Der Gesundheitsexperte Dr. Tanom Bunaprasert warnte jüngst vor Behandlungen mit tierischen Stammzellen. Millionäre, die ihre Falten oder Krankheiten mit tierischen Stammzellen behandeln lassen würden, könnten an einem plötzlichen Versagen des Herz-Kreislaufsystems sterben, so der Professor der Chulalongkorn University Medical School.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.siamedic.com/blog/archive/2008-12-22/gefahrliche_stammzellentherapi"><![CDATA[
                Der Gesundheitsexperte Dr. Tanom Bunaprasert warnte jüngst vor Behandlungen mit tierischen Stammzellen. Millionäre, die ihre Falten oder Krankheiten mit tierischen Stammzellen behandeln lassen würden, könnten an einem plötzlichen Versagen des Herz-Kreislaufsystems sterben, so der Professor der Chulalongkorn University Medical School.Einige Patienten könnten einen allergischen Schock nach der Verabreichung tierischer Stammzellen erleiden, besonders jene mit hypersensitiven Reaktionen, so der Professor weiter. <br />
<br />
In den Medien wird die tierische Stammzellentherapie derzeit intensiv beworben. Im Glauben, dass eine Behandlung mit tierischen Stammzellen alle Gesichtsfalten glätten würde, werden von den Patienten zwischen 100.000 und einer Million Baht (ca. € 2.000 - € 20.000) pro Sitzung bezahlt. Das Gefühl einer jüngeren und frischeren Haut ist nach Dr. Tanom allerdings ein reiner Placebo-Effekt und nicht auf die Injektion der Stammzellen ins Gesicht zurückzuführen. Es gibt keinen wissenschaftlich bestätigten Mechanismus für die Verwendung von tierischen Stammzellen bei der Behandlung von Menschen. Tierische Stammzellentherapie ist in allen westlichen Ländern untersagt und illegal. <br />
<br />
<a rel="external" href="http://www.nationmultimedia.com/2008/12/22/national/national_30091548.php" title="Stem cell beauty treatment 'can be fatal'">The Nation Online</a>, 22. Dezember 2008 (gekürzte Zusammenfassung)
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		<title>Spitäler rechnen mit Einbußen</title>
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		<updated>2008-12-02T13:41:00+01:00</updated>
		<published>2008-12-02T13:41:00+01:00</published>
		<id>tag:siamediccomblogmedizintourismusthailandbeyond,2011:siamediccomblog.42</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Nach einem Bericht der Bangkok Post kam es bereits zu ersten Stornierungen von Medizintouristen aufgrund der Belagerung der Flughäfen Suvarnabhumi und Don Muang. Allgemein werden die Auswirkungen der derzeitigen Krise auf den Medizintourismus allerdings geringer als auf den konventionellen Tourismus eingeschätzt. Die Verluste der Tourismusindustrie insgesamt werden bislang auf 140 Milliarden Baht geschätzt (ca. 2,8 Mrd €).</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.siamedic.com/blog/archive/2008-12-02/spitaler_rechnen_mit_einbussen"><![CDATA[
                Nach einem Bericht der Bangkok Post kam es bereits zu ersten Stornierungen von Medizintouristen aufgrund der Belagerung der Flughäfen Suvarnabhumi und Don Muang. Allgemein werden die Auswirkungen der derzeitigen Krise auf den Medizintourismus allerdings geringer als auf den konventionellen Tourismus eingeschätzt. Die Verluste der Tourismusindustrie insgesamt werden bislang auf 140 Milliarden Baht geschätzt (ca. 2,8 Mrd €).Laut Curtis Schroeder, dem Direktor des Bumrungrad International, erhielt das Krankenhaus erste Stornos und Umbuchungen von Patienten. Schroeder bezeichnet diese Verluste als nicht signifikant, da das Bumrungrad 60% seiner Umsätze mit thailändischen Patienten, 20% mit Expats und 20% mit Medizintouristen erzielt. Es sei außerdem zu früh, die Auswirkungen der Krise einzuschätzen, da die Okkupation der Flughäfen erst vor ca. einer Woche begann (und nach jüngsten Berichten wohl sehr bald vorüber sein dürfte). <br />
<br />
Im Schnitt ist das Patientenaufkommen im letzten Quartal geringer als zuvor, da Kunden aus dem Mittleren Osten ihre Behandlungsreise vor Beginn des Fastenmonats Ramadan planen. <br />
<br />
Die politische Instabilität könnte dazu führen, dass Medizintouristen auf Spitäler in Singapore, Malaysia oder Indien ausweichen, so ein von der Bangkok Post befragter Spezialist. Auch die börsennotierte Bangkok Dusit Medical Services Group könnte die Auswirkungen der politischen Krise Thailands zu spüren bekommen, da 35% ihrer Patienten aus Übersee anreisen. Die Aktie schloss am 1. Dezember bei 15 Baht, ein Minus von 4,5%. Die Aktie des Bumrungrad International fiel um 3,2% auf 18,2 Baht.<br />
<br />
Quelle: <a rel="external" href="http://www.bangkokpost.com/021208_Business/02Dec2008_biz43.php" title="Hospitals watching anxiously">Bangkok Post</a> online, 2. Dezember 2008
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		<title>Kostenlose Behandlung für gestrandete Reisende</title>
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		<updated>2008-12-02T13:50:00+01:00</updated>
		<published>2008-12-01T16:50:00+01:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Am 1. Dezember 2008 verkündete der Generalsekretär des thailändischen Gesundheitsministeriums, Dr. Prat Boonyawongvirot, dass sein Resort die Kosten für die Behandlung aller verhinderten Heimkehrer übernehmen wird, sollten diese während der des Wartens auf ihren Heimflug erkranken.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.siamedic.com/blog/archive/2008-12-01/kostenlose_behandlung_fuer_ges"><![CDATA[
                Am 1. Dezember 2008 verkündete der Generalsekretär des thailändischen Gesundheitsministeriums, Dr. Prat Boonyawongvirot, dass sein Resort die Kosten für die Behandlung aller verhinderten Heimkehrer übernehmen wird, sollten diese während der des Wartens auf ihren Heimflug erkranken.Die Behandlung kann laut Dr. Prat Boonyawonvirot in staatlichen oder privaten Kliniken erfolgen. Unklar ist derzeit noch die Administration des Kostenersatzes.<br />
<br />
Quelle: <a rel="external" href="http://www.nationmultimedia.com/breakingnews/read.php?newsid=30089900" title="Stranded foreigners can receive free medical treatment">The Nation online</a>, 1. Dezember 2008
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		<title>Gesundheitsprojekte genehmigt</title>
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		<updated>2008-11-06T09:05:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-06T09:05:00+01:00</published>
		<id>tag:siamediccomblogmedizintourismusthailandbeyond,2011:siamediccomblog.40</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Die thailändische Regierung plant Investitionen in Projekte zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung. Konkret sollen dafür über die nächsten vier Jahre 105,49 Milliarden Baht (ca. € 2,1 Mrd.) zur Verfügung gestellt werden. Das Investitionsprogramm wurde am 4. November 2008 vom „Economic Stimulus Commitee“ unter dem Vorsitz von Premier Somchai Wongsawat beschlossen.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.siamedic.com/blog/archive/2008-11-06/gesundheitsprojekte_genehmigt"><![CDATA[
                Die thailändische Regierung plant Investitionen in Projekte zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung. Konkret sollen dafür über die nächsten vier Jahre 105,49 Milliarden Baht (ca. € 2,1 Mrd.) zur Verfügung gestellt werden. Das Investitionsprogramm wurde am 4. November 2008 vom „Economic Stimulus Commitee“ unter dem Vorsitz von Premier Somchai Wongsawat beschlossen.Laut Suparat Nakboonnam, der Vizesprecherin der Regierung, liegt der Fokus der zehn geplanten Projekte auf zusätzlichen Mitteln für Fachpersonal im öffentlichen Gesundheitssektor, Investitionen in medizinische Zentren der Gemeinden und Bezirke und der Einrichtung von Spezialzentren für Kardiologie, Krebstherapie und Notfallversorgung. <br />
<br />
Das ursprünglich geplante Budget von 77,8 Mrd. Baht wurde nun auf 105,49 Mrd. Baht angehoben. Die Projekte sind Teil des insgesamt 1,7 Billionen Baht schweren Investitionsplans in den Bereichen Transport, Logistik, Bildung, Bewässerung und öffentliche Versorgungseinrichtungen.<br />
<br />
Quelle: <a rel="external" href="http://www.bangkokpost.com/061108_Business/06Nov2008_biz33.php" title="Health, water projects due">Bangkok Post</a>, 5. November 2008
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		<title>Bangkoks gesunde Zukunft</title>
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		<updated>2008-10-31T12:36:00+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T12:36:00+01:00</published>
		<id>tag:siamediccomblogmedizintourismusthailandbeyond,2011:siamediccomblog.39</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) verspricht, die öffentliche Gesundheitsversorgung auf internationales Niveau zu heben und ein medizinisches Zentrum für Senioren einzurichten.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.siamedic.com/blog/archive/2008-10-31/bangkoks_gesunde_zukunft"><![CDATA[
                Die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) verspricht, die öffentliche Gesundheitsversorgung auf internationales Niveau zu heben und ein medizinisches Zentrum für Senioren einzurichten.Vizebürgermeisterin Malinee Sukvejvorakij verkündete den Plan für ein gesünderes Bangkok am 30. Oktober 2008. Das Zentrum soll die Zusammenarbeit von Ärzten der BMA, Pflegepersonal und Entscheidungsträgern der öffentlichen Gesundheitsversorgung fördern. Das Ziel ist angehenden Pensionisten über Themen wie gesunde Ernährung und sichere Mobilität zu informieren. Nach Malinees Vorstellung soll dies nicht nur zu einer höheren Lebensqualität der älteren Bevölkerungsgruppen führen sondern auch die Gesellschaft gesamt entlasten. Der Plan sieht auch die Gründung eines Hospizes vor, das sich speziell um ernsthaft erkrankte Senioren am Ende ihres Lebens kümmern wird. Zusätzlich wird die Einrichtung von expertise-orientierten Kompetenzzentren für Senioren an Krankenhäusern der BMA durch die Zuteilung neuer Mittel unterstützt. <br />
<br />
Quelle: <a rel="external" href="http://www.nationmultimedia.com/worldhotnews/read.php?newsid=30087070" title="Bangkok´s healthier future">The Nation</a>, 31. Oktober 2008
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		<title>Thailands Gesundheitssektor zuversichtlich</title>
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		<updated>2008-10-24T12:24:00+01:00</updated>
		<published>2008-10-24T12:18:00+01:00</published>
		<id>tag:siamediccomblogmedizintourismusthailandbeyond,2011:siamediccomblog.38</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Trotz der sich abzeichnenden Weltwirtschaftskrise sind die Aussichten für die Gesundheits- und Kosmetikindustrie Thailands sehr viel versprechend. Laut Ketmanee Lertkitcha, Präsidentin der Thai Cosmetic Manufacturers Association, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Umsatz dieser Luxusprodukte und –dienstleistungen 2009 weiter wachsen wird, obwohl die USA, die EU und Japan auf ernste wirtschaftliche Probleme zusteuern. Den Grund dafür sieht sie im steigenden Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher weltweit. Vor allem für die neuen Märkte in Russland, dem Mittleren Osten und in China erwartet sie eine bessere Konkurrenzfähigkeit für die thailändischen Produkte. Basierend auf etwa 54,5 Mrd. Baht (€ 1,11 Mrd.) Jahresumsatz 2008 prognostiziert ihre Vereinigung ein Exportplus von mindestens 20% für 2009.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.siamedic.com/blog/archive/2008-10-24/thailands_gesundheitssektor_zu"><![CDATA[
                Trotz der sich abzeichnenden Weltwirtschaftskrise sind die Aussichten für die Gesundheits- und Kosmetikindustrie Thailands sehr viel versprechend. Laut Ketmanee Lertkitcha, Präsidentin der Thai Cosmetic Manufacturers Association, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Umsatz dieser Luxusprodukte und –dienstleistungen 2009 weiter wachsen wird, obwohl die USA, die EU und Japan auf ernste wirtschaftliche Probleme zusteuern. Den Grund dafür sieht sie im steigenden Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher weltweit. Vor allem für die neuen Märkte in Russland, dem Mittleren Osten und in China erwartet sie eine bessere Konkurrenzfähigkeit für die thailändischen Produkte. Basierend auf etwa 54,5 Mrd. Baht (€ 1,11 Mrd.) Jahresumsatz 2008 prognostiziert ihre Vereinigung ein Exportplus von mindestens 20% für 2009.Naparat Srilapan, Vizepräsidentin der Thai Spa Association, prognostiziert ihrer Branche 2009 eine Umsatzsteigerung zwischen 10-20%, ausgehend von 14,5 Mrd. Baht (€ 300 Mil.) 2008. Allerdings müssen sich laut Naparat aufgrund der Wirtschaftskrise die Unternehmer der Branche stärker auf thailändische Kunden konzentrieren. Denn derzeit beträgt der Anteil der ausländischen Kundschaft der thailändischen Beauty und Spa Branche etwa 80%. Auch die Produkte bedürfen einer Diversifizierung: neben den traditionellen Massagetechniken sollten die Betreiber vor allem auf Gesundheitsprodukte und <a rel="external" href="http://www.bangkokwellnessspa.com" title="Bangkoks führendes Spa für alternative Therapie">Wellnessangebote</a> sowie alternative Behandlungsmethoden wie Wasser- und Kristalltherapie setzen. Ausländische Investitionen in die thailändische Spa Branche erwartet sie vor allem aus den USA, Italien und Dubai. „Obwohl die Welt nächstes Jahr in einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Situation sein wird, sind die Leute dennoch weiterhin um ihr Aussehen und ihre Gesundheit besorgt. Die Beauty und Spa Branche ist deshalb sehr krisensicher“, ist Naparat überzeugt. <br />
<br />
Die Direktorin des Export Promotion Departments, Rachanee Potjanasuntorn, beziffert das Wachstum der Exporte des Sektors Gesundheit und Beauty in 2008 mit 20%. Insgesamt wird der Exportwert des Sektors 2008 etwa 127 Mrd. Baht (€ 2,6 Mrd.) betragen. Den Grund dafür sieht sie in der hohen Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Der Gesamtumsatz des Sektors verteilt sich auf die Branchen wie folgt: <br />
<br />
<ul><li>Spa & Beauty: 14,5 Mrd. Baht (€ 300 Mil.)<br />
<li>Privatkrankenhäuser: 35 Mrd. Baht (€ 710 Mil.)    <br />
<li>Gesundheitsprodukte: 9,18 Mrd. Baht (€ 190 Mil.)<br />
<li>Medizintechnische Produkte: 13,7 Mrd. Baht (€ 280 Mil.)<br />
<li>Health and Beauty Enhancement: 54,5 Mrd. Baht (€ 1,1 Mrd.)</ul><br />
Thailands Versuche, das Land als führendes Zentrum des Sektors in Asien zu positionieren, lassen Rachanee auf weitere 20% Umsatzplus im Jahr 2009 hoffen. Um die Erreichung dieses Zieles zu unerstützen, veranstaltet das Handelsministerium vom 5. bis 9. November 2009 die Thailand Health and Beauty Show 2008 in der Impact Arena Muang Tong Thani, zu der 32.000 thailändische und internationale Besucher erwartet werden.<br />
<br />
Quelle: <a rel="external" href="http://www.bangkokpost.com/241008_Business/24Oct2008_biz51.php" title="Health and beauty industry to shine">Bangkok Post</a>, 24. Oktober 2008
		]]></content>
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		<title>Ärzte widerrufen Behandlungsverweigerung</title>
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		<updated>2008-10-24T10:32:00+01:00</updated>
		<published>2008-10-22T09:52:00+01:00</published>
		<id>tag:siamediccomblogmedizintourismusthailandbeyond,2011:siamediccomblog.37</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Am 13. Oktober 2008 widerrief eine Gruppe von Ärzten der Chiang Mai University die jüngst ausgerufene Behandlungsverweigerung von verletzten Polizisten, nachdem ein Mitarbeiter der Fakultät von Regierungsunterstützern attackiert worden war.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.siamedic.com/blog/archive/2008-10-22/aerzte_widerrufen_behandlungsv"><![CDATA[
                Am 13. Oktober 2008 widerrief eine Gruppe von Ärzten der Chiang Mai University die jüngst ausgerufene <a rel="external" href="http://siamedic.com/blog/archive/2008-10-20/aerzte_verweigern_polizisten_b" title="Nachlese">Behandlungsverweigerung</a> von verletzten Polizisten, nachdem ein Mitarbeiter der Fakultät von Regierungsunterstützern attackiert worden war.„Unsere Erklärung, keine Polizisten zu behandeln, war eigentlich eine symbolische. Wir mussten etwas tun, da wir nicht einfach ignorieren konnten, was am 7. Oktober(1) geschah“, so ein Lektor der Medizinischen Fakultät der Chiang Mai University. Er möchte seinen Namen nicht genannt wissen, da er Drohungen des regierungstreuen Flügels befürchtet. Aufrecht erhalten bleibt allerdings weiterhin der Boykott der Behandlung von Mitgliedern des Kabinetts und der Abgeordneten zum Parlament. Diesen soll nur in Notfällen medizinische Behandlung gewährt werden. <br />
<br />
Laut Somsak Lohlekha, dem Vorsitzende des Medical Councils, gab es bislang keine einzige Beschwerde gegen Behandlungsverweigerung durch die Ärzteschaft aus den Reihen der Polizei. „Das überzeugt mich, dass Polizisten immer noch behandelt werden.“<br />
<br />
Ironischerweise wurden Medizinern in einigen Geschäftslokalen, deren Besitzer und Angestellte dem regierungstreuen Flügel zugerechnet werden können, die Bedienung verweigert. Als Antwort auf die von der Ärzteschaft ausgesprochene Behandlungsverweigerung. <br />
<br />
(1) Am 7. Oktober 2008 kam es zu den bislang schwersten Ausschreitungen mit mehreren Toten, als die Polizei versuchte, eine Versammlung der PAD nahe des Parlaments gewaltsam aufzulösen.<br />
Quelle: <a rel="external" href="http://www.nationmultimedia.com/search/read.php?newsid=30085959&keyword=doct" title="Doctors call off threat">The Nation</a>, 14. Oktober 2008
		]]></content>
		<author>
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		<title>Haftstrafe für Ärztin widerrufen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.siamedic.com/blog/archive/2008-10-21/haftstrafe_fuer_aerztin_widerr" />
		<updated>2008-10-22T09:53:00+01:00</updated>
		<published>2008-10-21T08:59:00+01:00</published>
		<id>tag:siamediccomblogmedizintourismusthailandbeyond,2011:siamediccomblog.36</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Das Berufungsgericht hat jüngst die Haftstrafe gegen Dr. Suthiporn Kraimak, eine Landärztin aus Nakhon Si Thammarat, aufgehoben. Dr. Suthiporn wurde im Dezember 2007 vom Thung Song Strafgericht zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt nachdem ihre Patientin Somkuan Kaewkongchan 2002 während einer Appendektomie (Blinddarmentfernung) aufgrund einer Überdosis des Anästhetikums verstorben war.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.siamedic.com/blog/archive/2008-10-21/haftstrafe_fuer_aerztin_widerr"><![CDATA[
                Das Berufungsgericht hat jüngst die Haftstrafe gegen Dr. Suthiporn Kraimak, eine Landärztin aus Nakhon Si Thammarat, aufgehoben. Dr. Suthiporn wurde im Dezember 2007 vom Thung Song Strafgericht zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt nachdem ihre Patientin Somkuan Kaewkongchan 2002 während einer Appendektomie (Blinddarmentfernung) aufgrund einer Überdosis des Anästhetikums verstorben war.Dr. Suthiporns Strafe begründete den ersten Fall, in dem ein Mediziner wegen eines Kunstfehlers zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Das Urteil erregte großes Aufsehen unter thailändischen Ärzten. Viele kündigten an, künftig nicht mehr in ländlichen Krankenhäusern zu operieren sondern die Patienten an größere Spitäler zu überweisen, um damit drohenden Kunstfehlerprozessen vorzubeugen. <br />
<br />
Das Vorgehen der Behörden verdeutlicht die Brisanz des Falles: im Januar 2008 legte das Gesundheitsministerium Berufung gegen das Urteil des Thung Song Strafgerichts ein. Gleichzeitig übermittelte Sirimas Kaewkongchan, die Tochter des Opfers, eine eidesstattliche Erklärung, den Fall nicht weiter strafrechtlich verfolgen zu lassen. <br />
<br />
Dr. Prat Boonyawongwirote, ein hoher Beamter des Gesundheitsministeriums, begrüßte die Revision des Urteils gegen Dr. Suthiporn: „Der Spruch hat die Moral der Landärzte, die an Überlastung durch eine Überzahl an Patienten leiden, enorm gehoben. Das Urteil wird außerdem als Standard für eine professionelle und ethische Arbeitsweise gelten. Der Mangel an Anästhesisten, Spezialisten und notwendigem medizinischen Gerät setzt Landärzte unter einen hohen Arbeitsdruck, der zu Fehlern und damit verbundenen rechtlichen Schritten führen kann.“<br />
<br />
Fr. Sirimas zeigt sich zufrieden mit dem Urteil: „Ich wollte nicht, dass die Ärztin dafür ins Gefängnis gehen muss. Alles was ich wollte war eine Entschuldigung der verantwortlichen Mediziner des Spitals für den Unfall.“ Sie strebt allerdings weiterhin ein Zivilprozessverfahren gegen das Gesundheitsministerium an, da ihre Mutter an einem Kunstfehler verstarb. Die Streitsumme beläuft sich auf 2,08 Millionen Baht. Der Fall liegt nun beim Obersten Gerichtshof. <br />
<br />
Quelle: <a rel="external" href="http://www.bangkokpost.com" title="Bangkok Post">Bangkok Post</a>, 12. September 2008
		]]></content>
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		<title>Patientenklagen verursachen Medizinerkrise</title>
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		<updated>2008-10-22T09:53:00+01:00</updated>
		<published>2008-10-20T10:32:00+01:00</published>
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		<summary type="text">Der Engpass an Ärzten in staatlichen Spitälern steuert auf eine kritische Phase zu, da viele Mediziner aufgrund der Angst vor Klagen durch Patienten kündigen. Laut dem Präsidenten des Medical Councils Dr. Somsak promovieren zwar 1.200 neue Ärzte pro Jahr, die Krankenhäuser verzeichnen allerdings einen jährlichen Abgang von etwa 800 Medizinern. Und dies trifft vor allem die staatlichen Spitäler.</summary>
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                Der Engpass an Ärzten in staatlichen Spitälern steuert auf eine kritische Phase zu, da viele Mediziner aufgrund der Angst vor Klagen durch Patienten kündigen. Laut dem Präsidenten des Medical Councils Dr. Somsak promovieren zwar 1.200 neue Ärzte pro Jahr, die Krankenhäuser verzeichnen allerdings einen jährlichen Abgang von etwa 800 Medizinern. Und dies trifft vor allem die staatlichen Spitäler.Viele Ärzte entscheiden sich für ein Privatspital oder wechseln ihre Karriere. Die staatlichen Krankenhäuser leiden unter Überlastung. „Wir erreichen einen kritischen Punkt“, sagt Dr. Somsak, der über die sinkende Zahl der Ärzte pro Kopf der Bevölkerung besorgt ist. Auch die Zahl der Medizinstudenten sinkt. Einige Universitäten öffnen die Inskriptionsschalter daher dreimal jährlich, um die Auslastung des Studienbetriebs zu gewährleisten. <br />
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Dr. Somsak schätzt, dass etwa die Hälfte der abgehenden Ärzte die Profession wechselt, nicht wenige gehen in den Verkauf. Einige wiederum nehmen ein neues Studium auf, um eine neue Karriere zu beginnen. Besorgniserregend ist vor allem die Situation der Provinzspitäler. Wegen Überarbeitung und schlechter Bezahlung der Ärzte traf das Patong Hospital in Phuket eine wahre Kündigungswelle, die zum Abgang fast aller Mediziner führte. <br />
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Laut Medical Council steigt seit 2004 die Zahl des Abgangs von Ärzten. 468 Ärzte kündigten 2004. 2005 waren es bereits 663 und 2006 verließen 777 Mediziner thailändische Spitäler. 2007 erreichte der Abgang von Ärzten den bisherigen Rekordwert von 785. <br />
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Um der sinkenden Zahl von Ärzten zu begegnen, organisierte das Medical Council Konferenzen in 20 Provinzen. Im Zuge des letzten Treffen dieser Reihe in Khon Kaen widmeten sich Mediziner und Juristen vor allem der Frage von drohenden Klagen, falls Ärzte den Behandlungserfolg beim Patienten verfehlen. „Die Ärzte sind besorgt, ob sie Patienten mit ernster Erkrankung heilen können. Manchmal entscheiden sie, den Patient an einen Kollegen zu überweisen, nur um einer drohenden Klage vorzubeugen. Solches Verhalten verzögert allerdings eine Behandlung“, sagt Dr. Somsak. <br />
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Das Medical Council arbeitet an Lösungen, um mehr Auszubildende für ein Medizinstudium zu begeistern. Auch soll nun bereits im Studienplan eine Betonung des Arzt-Patienten-Verhältnisses verankert werden. <br />
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Nach Angaben des thailändischen Gesundheitsministeriums praktizieren derzeit landesweit 32.000 Ärzte. Nur 8.300 (26%) davon arbeiten in staatlichen Krankenhäusern. Im Schnitt muss sich ein im öffentlichen Dienst stehender Arzt um etwa 5.000 Patienten kümmern. <br />
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Quelle: <a rel="external" href="http://www.bangkokpost.com/191008_News/19Oct2008_news06.php" title="FEAR OF PATIENT LAWSUITS PROMPTS RESIGNATION CRISIS">Bangkok Post</a>, 19. Oktober 2008
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			<name>danoi</name>
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